Kooperative Projektentwicklung.
Bei der Entwicklung von Handelsimmobilien driften die Interessen der Projekt- Beteiligten naturgemäß auseinander. Ohne professionelle Mediation bleibt auch das aussichtsreichste Vorhaben blockiert. Hier leistet die IPH den sensiblen Brückenschlag. Mit Branchenwissen, Marktüberblick und der Kenntnis kommunaler Entscheidungsaspekte stellen wir die Interessenlage um: von konträr auf komplementär.
Unter dem Dach der IPH wird der Erfolg einer Handelsimmobilie bereits zu Projektbeginn gesichert. Denn nur, wenn es gelingt, verschiedene Interessengruppen zu einem Projekt zusammenzuführen, tritt die Realisierung überhaupt in Reichweite.
Für den Eigentümer bemisst sich die Rentabilität eines Projekts an der Höhe des Kaufpreises, für den Investor an der Verzinsung seines eingesetzten Kapitals. Die Kommune zielt auf Übereinstimmung mit städtebaulichen und politischen Zielen ab, der Betreiber interessiert sich für das Verhältnis von Miete zu Umsatzerwartung. Das hat nichts mit mangelnder Kompromissbereitschaft zu tun, sondern wer ein Vorhaben verfolgt, weiß oft gar nicht, dass es da andere gibt, die möglicherweise ein komplementäres Interesse haben.
Die IPH spricht die Sprache aller Beteiligten. So begleiten wir das, was als Vision begann, durch alle Instanzen zur Vertragsreife. Unsere besondere Verbindung mit BBE und CIMA verschafft uns das notwendige Spektrum des Experten für Handelsbranchen, Immobilienwirtschaft und Stadtmarketing.

