handelsjournal 03/2009: Knapp und teuer
Keine Entspannung in den Top-Lagen: Mieten sinken nur dort, wo der Standort an Attraktivität verliert. Der Krise und allen Pleiten zum Trotz: Führende Makler, aber auch unabhängige Branchenbeobachter prognostizieren Immobilienbesitzern in Top-Lagen weiterhin gute Geschäfte: Joachim Stumpf von der BBE Handelsberatung in München bestätigt den notorischen Optimismus der Makler zumindest für die 1-a-Lagen der Ballungsräume. Hier würden die Mieten „auf hohem Niveau kurzfristig verharren und mittelfristig sogar weiter ansteigen.“

